Zeittafel

Vor Beginn der Zeit – „Zeitalter der Sterne“

Erwachen der Götter, die nach und nach Gestalt und Namen annehmen. Erschaffung der Sterne. Die Sterne und die Hierarchie der Götter sind in dieser Zeit ständig im Wandel.

Vor Urzeiten – „Zeitalter der Welten“

Erschaffung Eras mit dem Urkontinent Angoria durch die Götter, allen voran der später als „Fünfe“ bekannten Gottheiten. Eigentlicher Beginn der Zeitrechnung. Schaffung der Celesti als Diener der Götter. Spaltung der Götterwelt durch Bardaloth, der fortan „der Eine“ genannt wird.
Schaffung der Infernali, Drachen und anderer bösartiger Kreaturen durch den Einen. Äonen dauernde Kriege zwischen den Göttern, die Era verwüsten und Angoria spalten.
Am Ende des Zeitalters werden Bardaloth und seine Jünger besiegt; die übrig gebliebenen fliehen in die Zacken Bardaloths im Süden Sonedes‘.

Vor Äonen – „Zeitalter des Erwachens“

Erwachen der Völker Eras. Zuerst der Elfen, dann der Zwerge, schließlich der Menschen; später auch das der Halblinge und Gnome. Gründung erster Siedlungen. Rückzug der Götter von Era.
Der Eine verlässt sein Exil und bereist unerkannt Sonedes. In der Folge erschafft er die Orks durch Kreuzung gequälter Menschen mit Kreaturen aus seiner Streitmacht. Verstecken der Orks und erneutes Untertauchen Bardaloths.

Bis 5.000 vor Eldarans Fall – „Zeitalter der Drachen“

Herrschaft der Drachenclans über fast ganz Era und Versklavung der drei großen Völker. Nach mehreren tausend Jahren der Schreckensherrschaft schließen sich die Unterjochten zusammen, lehnen sich gegen ihre Peiniger auf und besiegen sie im „Krieg der endlosen Tränen“.
Die wenigen überlebenden Drachen fliehen und halten sich seitdem verborgen.

Ca. 5.000 bis 800 vor Eldarans Fall – „Zeitalter der Wunder“

Zersplitterung der Zwerge und Elfen in mehrere eigenständige Kulturen. Zusammenarbeit der drei großen Völker. Entdeckung der Gnome. Erste große Städte und Festungen. Blüte der Kultur, der Kunst und der Wissenschaften, auch der Magie. Schaffung mächtiger magischer Artefakte. Entstehen der Halbelfen. Beginn des Untergangs der großen Zivilisationen.

800 bis 300 vor Eldarans Fall – „Zeitalter der Stille“

Aufstieg und Herrschaft des Barbarenimperiums von Kerashaknar. Bündnis der Barbaren mit den Orks. Plünderung und Zerstörung der großen Stadtstaaten, ihrer Kulturgüter und Artefakte. Entdeckung der Halblinge auf der Nasdad-Halbinsel durch die Orks und deren Vertreibung in die Westwälder. Erneute Unterjochung der großen Völker. Gründung der Wüstenstadt Calshan. Schließlich Zerbrechen des Bündnisses zwischen Barbaren und Orks und Befreiung der Völker durch eine erneute Allianz.

300 bis 35 vor Eldarans Fall – „Zeitalter des Handels“

Zurückziehen der Elfen und Zwerge. Entstehen erster menschlicher Fürstentümer. Zuwanderung vieler Halblinge in die Menschenstädte.
Aufstieg der Händler des terrestrischen Seebundes. Gründung der Städte Deyra, Zendill und Dymoras durch den Bund. Ausbau des Handelsnetzes und der Handels- und Kriegsflotte. Vormachtstellung des terrestrischen Seebundes, dem so gut wie alle Städte auf Sonedes und Darandia angehören.
Austritt Cendarics, Zendills und Dymoras‘ aus dem Bund auf Betreiben des seldarischen Fürsten Eldarans. Zusammenschluss der Fürsten Seldars, Aldanis‘ und Kelsars gegen den Seebund.

35 bis 0 vor Eldarans Fall – „Zeitalter des Großen“

Krieg der Seldaren, Kelsaren und Aldaner gegen den terrestrischen Seebund unter der Führung Eldarans. Zerschlagung des Bundes und Hinrichtung des großen Rates der Terrestrier. Krönung Eldarans zum König über das seldarische Königreich, das neben Seldar auch die Fürstentümer von Aldanis und Kelsar umfasst. Aufschwung und Blüte des Reiches, Gründung der Hafenstadt Tarsik. Zahlreiche ruhmreiche Taten des Königs sind dokumentiert. Tod Eldarans im Jahr 0. Beginn einer neuen Zeitrechnung nach Eldaran I.

1 bis 120 nach Eldarans Fall – „Zeitalter der Könige“

Blütezeit des seldarischen Königreiches, dem nun auch Aldanis und Kelsar angehören. Über ein Jahrhundert des Friedens und Wohlstandes.

  • 1: Krönung von Eldaran II., Sohn Eldarans I. in Cendaric.
  • 2 – 50: Konsolidierung des seldarischen Königreiches mit den neuen Provinzen Aldanis und Kelsar. Diplomatische Beziehungen zu den calshanischen Emiraten, Elfen und Zwergen. Aufstieg der fünf großen Adelsfamilien in der Provinz Kelsar.
  • 51: Krönung Sendorans I.
  • 53: Etablierung eines das Königreich umfassenden Magierzirkels.
  • 54 – 65: Errungenschaften in Magie und Handwerk.
  • 66: Krönung Varons V.
  • 67 – 85: Stärkung der Kirchen und Gottesvertreter im ganzen Reich durch königliche Dekrete.
  • 85 – 120: Das gesamte Königreich lebt in Frieden und Wohlstand. Allerdings kommt es immer wieder zu kleineren Spannungen zwischen dem Königshaus in Cendaric und den Adligen in Kelsar.
120 bis 152 nach Eldarans Fall – „Zeitalter der Morde“

Erbfolgestreit um den seldarischen Thron, der weitreichende Konsequenzen für ganz Sonedes und Darandia hat.

  • 120: Krönung Tjarons II., ältester Sohn Varons V. in Cendaric und Geburt seines Sohnes Tjaron III. Umsturzversuch des Prinzen Marnak mit der Unterstützung des kelsarischen Adelshauses der Gratas, Raub des Tjaronschwertes und darauf folgende Flucht nach Darandia. Verbannung Marnaks und Enteignung der Gratas.
  • 121 – 132: Landung Marnaks in der kelsarischen Provinz; Aufstieg in die dortigen Adelskreise unter falschem Namen. Schließlich Ermordung des amtierenden Fürsten Viktor Cherm, Abspaltung Kelsars vom seldarischen Königreich und Selbstkrönung Marnaks zum Herrschers des neuen kelsarischen Imperiums. Seeblockade vor Darandia. Abbrechen jeglichen Kontaktes zwischen Kelsar und Seldar. Zahlreiche Gräueltaten und Morde an dem seldarischen Königreich Treuen.
  • 133 – 147: Eroberung ganz Darandias durch Marnak und Arthur Gratas
  • 148: Tod Marnaks
  • 150: Tod Tjarons II. und Krönung Tjarons III.
  • 151: Verschwinden von Arthur Gratas
  • 152: Übersetzen der kelsarischen Kriegsflotte nach Sonedes
152 bis 884 nach Eldarans Fall – „Zeitalter der Kriege“

Insgesamt acht Kriege zwischen Seldar und Kelsar, die immer wieder für Verwüstungen auf Sonedes und Darandia sorgen. Keine der beiden Parteien kann einen eindeutigen Sieg erringen. Das seldarische Königreich geht immer wieder Allianzen mit den Calshiten, Zwergen und Elfen ein, um sich des Erbfeindes zu erwehren. Zwischen den militärischen Auseinandersetzungen gab es immer wieder längere Perioden des Friedens.

  • 152: 1. Krieg; Landung der kelsarischen Kriegsflotte auf Sonedes und Überfall auf die seldarische Hafenstadt Tarsik. Der kelsarische Vormarsch wird von seldarischen und calshitischen Truppen gestoppt.
  • 187: 2. Krieg; Angriff der Kelsaren auf die Küstenstadt Heragon. Schlacht vor Uras und Uraton zwischen der kelsarischen Streitmacht und einer Armee aus Seldaren und Waldelfen.
  • 193: Tod Tjarons III., Krönung seines Sohnes Varon VI.
  • 193 – 270: Jahrzehnte des Friedens
  • 271: 3. Krieg; Übersetzten der seldarischen Flotte nach Darandia unter Tjaron IV. Seeschlacht im Dunkelmeer und mehrere Monde andauernde Kämpfe um die kelsarische Hafenstadt Mondschatten.
  • 274 – 343: Jahrzehnte des Friedens
  • 344 – 347: 4. Krieg; der kelsarische Imperator Vecan Cherm, Nachfahre Marnaks, erhebt Anspruch auf den seldarischen Thron und belagert Cendaric. Unter der Führung Turamons II. aus Aldanis wird die Belagerung gebrochen. Zersplitterung der kelsarischen Armee, Scharmützel im ganzen Reich, immer wieder durch Verstärkung aus Kelsar befeuert.
  • 348: Waffenstillstand und Anerkennung des kelsarischen Imperiums als eigenständiges Reich. Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Seldar und Kelsar.
  • 349 – 502: Jahrzehnte des Friedens
  • 503: 5. Krieg; Belagerung Cendarics, Besetzung Tarsiks und Angriff auf Uras. Flucht König Eldarans V. nach Zendill. Schlacht um Cendaric, Schlacht um Uras und Befreiung Tarsiks. Zerstreuung der kelsarischen Armee. Es werden in der Folge überall im Reich kelsarische Spione vermutet.
  • 543: Ausbruch einer magischen Seuche in Cendaric und darauf folgendes Verbot jedweder Magieanwendung.
  • 544 – 671: Wackliger Friede und Aufrüstung des seldarischen Königreiches.
  • 672: 6. Krieg; Einnahme der kelsarischen Hafenstadt Mondschatten durch seldarische Truppen und mehrere Monde währende Belagerung von Kelsar-Stadt. Tod König Tjarons VIII. durch ein Giftattentat. Rückzug der seldarischen Truppen von Darandia.
  • 685: Offizielles Friedensangebot Seldars an Kelsar durch König Arondan III.
  • 673 – 812: Friedliche Jahrzehnte und erneute Aufnahme diplomatischer Beziehungen.
  • 813: 7. Krieg; Angriff der Kelsaren auf Deyra und Vormarsch gen der Silberkuppen. Ein Heer aus Menschen, Zwergen und Hochelfen unter der Führung Tjarons IX. tritt der Kelsarischen Streitmacht gegenüber. Dreitätige Schlacht auf den Silberkuppen und anschließender Waffenstillstand.
  • 839: Tod Tjarons IX. und Krönung seines Sohnes Sendoran III.
  • 839 – 867: Ungeahnte Blüte des seldarischen Reiches
  • 868: 8. Krieg; erneuter Überfall Tarsiks, Belagerung Heragons, Uras und Uratons und Cendarics durch die kelsarische Armee. Flucht König Sendorans III. nach Aldar und anschließendes Verschwinden. Verrat Fürst Turamon IV. am König und Allianz Aldanis‘ mit den Kelsaren.
  • 869: Heragon wird von den Kelsaren eingenommen. Mehrere Angriffe auf Dymoras und schließlich Einnahme der Stadt. Entführung des kelsarischen Befehlshabers durch Markus zu Heldin und Truppen aus Zendill und Dymoras und darauf folgende Befreiung der Minenstadt. Vereinigung des aldanischen und des kelsarischen Heeres vor Zendill und Plünderung der Stadt. Sieg der seldarischen Truppen bei Uras und Uraton und Abschottung der beiden Städte. Anhaltende Belagerung von Cendaric durch kelsarische und nun auch aldanische Truppen. Fürst Turamon IV. und mehrere kelsarische Befehlshaber fallen in der Schlacht um Cendaric. Die feindliche Armee zerstreut sich. Provisorischer Rat übernimmt anstelle des Königs die Regierung.
  • 870 – 884: Zahllose Angriffe der Kelsaren, die Heragon besetzen auf Cendaric. Schließlich Befreiung Heragons durch Truppen aus Cendaric und Calshan. Durch den langen Krieg und das Verschwinden des Königs ist die Einheit des Reiches gefährdet. Die Städte verwalten sich weitgehend selbst und haben wenig Kontakt.
885 bis 899 nach Eldarans Fall – „Zeitalter der Ungewissheit“

Das seldarische Königreich ist ohne feste Führung und die vom langen Krieg gebeutelten Städte verwalten sich größtenteils selbst. Obwohl das Bündnis mit den Elfen und Zwergen weiterbesteht, kümmern sich jene vornehmlich um ihre eigenen Angelegenheiten. Um den Erbfeind Kelsar wird es indes sehr still.

  • 885 – 887: Wiederaufbau Heragons mit Unterstützung aus Calshan. Anhaltende Isolation Uras‘ und Uratons. Aufgrund der Verwüstung des Königreiches kaum Verkehr zwischen den Städten; Bemühungen Aldanis‘ Ruf zu verbessern, tragen keine Früchte.
  • 887: Dymoras wird durch den Zorn Nephrons überflutet, die Bewohner fliehen nach Zendill.
  • 887 – 890 Aufstieg Zendills als letzte größere Stadt des seldarischen Königreiches. Bündnis mit der Magiergilde und dem Orden der Astarothkleriker.
  • 890: Zerwürfnis zwischen Zendill und den Astarothklerikern, die nach Norden ziehen und dem aldanischen Fürsten ihre Dienste anbieten. Bündnis Zendills mit dem Templerorden Astaroths. Grenzkonflikte mit Aldanis und Ausbau der Stadtmauer.
  • 891: Aufstieg des Schattendorf südlich von Zendill. Mehrere Zusammenstöße zwischen den dunklen Bünden des Dorfes und den Verteidigern Zendills.
  • 892: Großer Feldzug der Orks. Endgültiger Fall Cendarics und des Schattendorfes. Besetzung des überfluteten und verlassenen Dymoras durch die Orks. Schließlich Angriff der Orks auf Zendill, das schließlich von einem verrückten Orkhexer in einen Krater verwandelt wird. Flucht der Überlebenden nach Aldanis und in die Elfenreiche.
  • 893: Aufbruch einiger Überlebender von den Elfenreichen gen der Nordzinnen. Gründung des Zinnengrundes.
  • 894 – 897: Aufbau des Zinnengrundes, der teilweise durch innere Streitigkeiten verzögert wird. Das Schattendorf wird zur Hochburg der mächtigen Dunkelelfe Elvith. Gerüchte über einen Blutmagier und Angst vor Orks schüren Ängste unter den letzten Seldaren.
  • 896: Untergang Caras Aels durch einen Angriff der Dunkelelfen. Die Elfen aus der Umgebung fliehen zu großen Teilen nach Zinnengrund.
  • 899: Feldzug der Seldaren gegen die Dunkelelfen im Schattendorf und Vernichtung Elviths. Rückzug der Dunkelelfen von der Oberfläche und aus den Elfenreichen. Caras Ael bleibt jedoch in der Finsternis gefangen.
    Feldzug der Seldaren gegen die Orks in Dymoras. Vertreibung der Orks und Vernichtung der Fliehenden durch den schwarzen Drachen Lasziamlamur.
    Wiederaufbau der Minenstadt und Entdeckung der Festung Vilgarim in den Nordzinnen. Auffindung des Grabes König Sendoran III.
    Ausrufung des neuen seldarischen Reiches durch Zusammenschluss Zinnengrunds, Dymoras‘ und Vilgarims.
900 bis heute nach Eldarans Fall - „Zeitalter der Hoffnung“

Nach den Entbehrungen der zahlreichen Kriege und dem endgültigen Untergang des Königreiches bricht eine Zeit des Aufschwungs und der Blüte für das neu gegründete seldarische Reich an. Trotz verschiedener Bedrohungen florieren Handel, Handwerk und Kultur und das Reich wird erneut zu einer Zuflucht für Menschen und Angehörige anderer Völker aus ganz Era.

  • 900: Gründung des aldanischen Großkombinates als Zusammenschluss Aldanis‘, des kelsarischen Imperiums und dem Volk der Vestelander
  • 901: Die ehemalige Stadträtin Zinnengrunds, Marie Lunier, wird der Ketzerei beschuldigt. Ein entsprechendes Manuskript wird Gegenstand einer öffentlichen Diskussion über Religion auf der Feste Vilgarim. Das Buch verschwindet auf seinem Weg in den Turm der Gilde der arkanen Künste im Finsterwald.
  • 902 – 906: Friedliche Jahre. Die Aufräumarbeiten in Dymoras gehen voran, Handelsbeziehungen zu Calshan und der Frieden lassen das Reich aufblühen.
  • 907: Die Mitglieder des Reichsrates verschwinden nach und nach. Die Wache unter Hauptmann Shania Lisanis nimmt sich in der Folge der Regierungsgeschäfte an.
  • 908: Sichtung von Orktruppen in Vilgarim. Wächter aus Dymoras und Krieger des Astarothorden aus Zinnengrund ziehen gegen sie ins Feld. Gerüchte über die Rückkehr des Königs.
  • 909: Vertreibung der Orks aus Vilgarim. Sichtung von Minotauren in der zinnengrunder Mine. Gerüchte um Rückkehr des Königs werden durch die Sichtung eines Mannes in Begleitung der Wache bestärkt.
  • 910: Wahl eines Bürgerrates bleibt ohne Ergebnis. Die Minotauren bitten das seldarische Reich um Hilfe gegen einen unbekannten Feind.
  • 911: Der Bau des Nordzinnentunnels, der Zinnengrund und Dymoras miteinander verbinden soll, wird begonnen.
  • 913: Verhandlungen mit den Minotauren über etwaige Hilfestellung werden aufgenommen.
  • 914: Eine dämonische Erscheinung bringt den im Aufbau befindlichen Nordzinnentunnel zum Einsturz. Die Erscheinung bleibt ein Einzelfall, doch die Arbeiten am Tunnel werden bald darauf eingestellt.
  • 917: Mehrfache Sichtungen von Orks im Hochland von Nardas, auf den Handelsstraßen und im Reich.
  • 918: Entsendung einer Abordnung, die die Minotauren im Kampf mit ihrem Feind helfen soll. Zu Galias Saat überfallen Orks den Turm der Gilde der arkanen Künste im Finsterwald und nehmen mehrere Magier gefangen. Vermehrte Drachensichtungen im Reich.
  • 919: Wiederaufnahme der Bauarbeiten am Nordzinnentunnel.
  • 921: Eröffnung des Nordzinnentunnels. Ernennung der Gilde der arkanen Künste zur offiziellen Magierakademie des seldarischen Reiches.
  • 922: Aufräumarbeiten in der Festung Vilgarim und Hissen des Königsbanners.
  • 923: Freilassung der von den Orks gefangenen Magier und Neugründung der Gilde der arkanen Künste.
  • 924: Verabschiedung neuer Gesetze im seldarischen Reich. Entscheidungsschlacht im Finsterwald, bei der viele Wächter fallen. Ein roter Drache löscht die Orks und den Turm im Finsterwald mit seinem Feueratem aus.
  • 925: Krönung König Sedorans I., Eldarans Erbe, in der Feste Vilgarim.
  • 931: Wiedererschließung der Ostpfade nach Cendaric durch die Calshiten.
  • 932: Beginn der Bauarbeiten am Tempel der Fünfe in Vilgarim.
Written by Seldar Staff on Mittwoch 12 Februar 2014
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